Las Cataratas de Iguazú
Oder Iguazú (uhhhhh), Niagara (ha,ha,ha).Auf einer Breite von ca. 2,7 km stürzt das Wasser über zwei Stufen ca. 80 Meter in die Tiefe. Diese Luftaufnahme wurde ohne Genehmigung von www.iguazuargentina.com geklaut).
Gemäss einer Anekdote aus meinem Reiseführer (Footprint Southamerica Handbook, 2005) soll die Präsidentengattin Eleanor Roosevelt beim Anblick der Iguazú Fälle "Poor Niagara" vor sich hingebrummelt haben. Nun, machen wir die Probe aufs Exempel. Mein Freund "Dr. Hörbie" ist vor einem halben Jahr unter die Forscher an der bostoner Harward University gegangen. Bei einem seiner zahlreichen "Trips arround the neighbourhood" hat er die Niagara Fälle abgelichtet und stellt uns seine Fotos hier zum Vergleich zur Verfügung. Thanx, Doc.
Die Argentinier haben in ihrem Parque Nacional Iguazú ein kleines Disneyland eingerichtet. Ein Zug bringt die Touris von A nach B und die über die Rios gelegten Fussgängerstege sind fast alle Rollstuhlgänig. An jeder Ecke gibt es Burgers und Fritten zu kaufen und die Indios verkaufen an ihren Ständen am Ein- und Ausgang des Parks die immergleichen Souvenirs. USP und Diversifikation sind hier Fremdwörter :-))
Auch ich habe mich in den Zug gesetzt und bin mit der Masse erstmals zur "Kehle des Teufels" gefahren. Die Kraft des Wassers verursacht dermassen viel Sprayregen, dass man die Höhe des Falls nur erahnen kann. Neben dem Ablaufen des oberen und untern Rundgangs habe ich mir das Touriprogramm gegönnt: Eine Dusche im Sprayregen mit dem Speedboat. Ich war patschnass!
Neben dem vielen Wasser habe ich Ameisen gesehen, die so gross waren wie die Fingerspitze eines kleinen Fingers. Die berühmten handflächengrossen Schmetterlinge sind vermutlich schon ausgeflogen. Zumindest habe ich keinen zu Gesicht gekriegt.
Genug der Worte: Auf zum Vergleich --> siehe Fotos "Maik Iguazú" und "Dr. Hörbie Niagara".

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